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Serverseitiges Risikomanagement — Regeln vor dem Broker

Serverseitiges Risikomanagement bedeutet, dass PipSync deine Risikoregeln in der Cloud durchsetzt, bevor eine Order überhaupt deinen Broker erreicht — und das funktioniert auch dann, wenn dein PC ausgeschaltet ist.

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Jedes geparste Signal durchläuft deine konfigurierten Regeln auf dem Server: feste Lot-Größe oder prozentuales Risiko, Mapping von Stop-Loss und Take-Profit, ein Limit für maximal offene Trades, Symbolfilter und optional eine manuelle Freigabe. Weil diese Prüfung serverseitig und nicht im Terminal stattfindet, brauchst du keinen VPS, keinen EA und kein dauerhaft geöffnetes Programm — die Regeln greifen rund um die Uhr.

Serverseitiges Risikomanagement im Überblick

Wo die Regeln laufenServerseitig in der Cloud, bevor die Order den Broker erreicht
PC erforderlichNein — Regeln greifen auch bei ausgeschaltetem Computer
PositionsgrößeFeste Lot-Größe oder prozentuales Risiko pro Trade
Stop-Loss / Take-ProfitSL/TP aus dem Signal werden auf die Order gemappt
Weitere KontrollenMax. offene Trades, Symbolfilter, optionale manuelle Freigabe
InfrastrukturVollständig cloudbasiert — kein VPS, kein EA, kein cBot
PreisKostenloser Plan verfügbar (0 €); kostenpflichtige Pläne ab 49 €/Monat

Was bedeutet serverseitiges Risikomanagement?

Serverseitiges Risikomanagement heißt, dass deine Risikoregeln auf der PipSync-Infrastruktur ausgeführt werden, nicht in deinem Trading-Terminal. Sobald ein Signal geparst ist, prüft der Server Größe, Stop-Loss, Take-Profit und Filter, bevor die Order an den Broker geht.

Der entscheidende Unterschied zu Terminal-basierten Lösungen: Es gibt keinen EA und keinen cBot, der auf deinem Rechner laufen muss. Die Logik sitzt zentral in der Cloud, sodass die Regeln unabhängig von deinem Gerät konsistent angewendet werden.

Funktionieren die Risikoregeln auch bei ausgeschaltetem PC?

Ja. Weil die Prüfung serverseitig läuft, brauchst du weder einen eingeschalteten Computer noch einen VPS. PipSync liest die Quelle, parst das Signal, wendet deine Regeln an und sendet die Order — auch wenn dein Gerät offline ist.

Das ist besonders für Krypto-Routen relevant, die rund um die Uhr aktiv sind. Deine Größenbegrenzung, dein SL/TP-Mapping und deine Filter gelten dabei jederzeit, ohne dass du etwas geöffnet halten musst.

Wie wird die Positionsgröße berechnet?

Du legst fest, ob jede Position mit einer festen Lot-Größe oder als prozentuales Risiko pro Trade geöffnet wird. PipSync wendet diese Vorgabe serverseitig auf jedes Signal an, bevor die Order ausgeführt wird.

In einem eingehenden Webhook kannst du das Feld lots optional mitsenden, um die konfigurierte Größe für einen einzelnen Trade zu überschreiben. Lässt du lots weg, greift automatisch deine serverseitig hinterlegte Größenlogik.

  • Feste Lot-Größe: jede Order mit derselben Stückzahl
  • Prozentuales Risiko: Größe abgeleitet aus deinem Risiko pro Trade
  • Webhook-Override: Feld lots ersetzt die Vorgabe für einen Trade

Welche Kontrollen kann ich serverseitig durchsetzen?

Neben der Positionsgröße kannst du mehrere Schutzmechanismen aktivieren, die alle vor der Orderübermittlung greifen. Dazu gehören das Mapping von Stop-Loss und Take-Profit, ein Limit für maximal offene Trades, Symbolfilter und eine optionale manuelle Freigabe.

Mit der manuellen Freigabe wird kein Trade automatisch ausgeführt, sondern erst nach deiner Bestätigung im Dashboard. So behältst du die Kontrolle über jede einzelne Order, während Parsing und Regelprüfung weiterhin automatisch ablaufen.

  • SL/TP-Mapping aus dem Signal auf die Order
  • Maximal offene Trades als harte Obergrenze
  • Symbolfilter, um nur erlaubte Instrumente zuzulassen
  • Optionale manuelle Freigabe vor der Ausführung

Wie kann ich meine Regeln testen, bevor live gehandelt wird?

Mit dem Test Mode parst PipSync eingehende Signale, ohne sie tatsächlich auszuführen. So siehst du im Dashboard, wie deine Regeln angewendet würden, ohne dass eine echte Order entsteht.

Jedes geparste Signal und jede Order ist im Dashboard sichtbar. Du kannst also nachvollziehen, welche Größe, welcher SL/TP und welche Filter pro Signal gegriffen hätten, bevor du auf den Live-Betrieb umschaltest.

Was gilt bei Prop-Firm-Konten?

Serverseitige Kontrollen wie Größenbegrenzung, Symbolfilter und ein Limit für offene Trades helfen dir, deine eigene Disziplin über mehrere Konten hinweg konsistent zu halten. Live unterstützt werden unter anderem FTMO (MT4 und MT5), The5%ers (MT5) und FundedNext (MT5).

Wichtig: Jede Prop Firm legt ihre eigenen Regeln fest. Du musst selbst prüfen und sicherstellen, dass deine Firma automatisierte oder kopierte Ausführung überhaupt erlaubt, bevor du PipSync mit einem solchen Konto verbindest.

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FAQ

Häufig gestellte Fragen

Wo genau werden die Risikoregeln angewendet?

Serverseitig in der PipSync-Cloud, bevor die Order an deinen Broker geht. Größe, SL/TP, Limits und Filter werden zentral geprüft, nicht in deinem Terminal.

Geschrieben vom PipSync-Team · Geprüft von Tobias Russmann, Geschäftsführer, PipSync · Veröffentlicht · Zuletzt aktualisiert

PipSync ist eine cloudbasierte Plattform zur Signalautomatisierung, die Trading-Signale aus Telegram, Discord, TradingView-Alerts und eigenen Webhooks an Broker-Konten auf MetaTrader 4, MetaTrader 5, cTrader, Match-Trader, Binance Futures und Bybit weiterleitet — mit serverseitigem Risikomanagement und ohne VPS. PipSync ist ein Ausführungstool, kein Signalanbieter und keine Anlageberatung.

PipSync ist ein Tool zur Signalausführung. Es stellt keine Trading-Signale bereit, garantiert keine Handelsergebnisse und ist keine Anlageberatung. Der Handel mit gehebelten Produkten birgt ein erhebliches Verlustrisiko. Siehe den vollständigen Risikohinweis und den Performance-Disclaimer.